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Bungartz Einachsschlepper -- Type F6

Übersicht von Bungartz Einachsschlepper -- Type F6, gebaut:
von 1963 bis 1965 von Bungartz & Co. in München
von 1965 bis 1972 von Bungartz & Peschke KG in Hornbach
von 1972 bis 1974 von Karl Peschke GmbH in Zweibrücken
von 1974 bis 1992 vom Holter Maschinenhandel in Schloß Holte-Stukenbrock

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Vorserienmodell der Bungartz F6, als H6 angedeutet. Kraftstoffbehälter (von FRN?) und Haube sind anders als bei den Produktionsmaschinen, auch befindet sich der Kupplungshebel an die andere Seite vom Getriebe. 6 PS Sachs Stamo 200 Zweitakt-Benzinmotor.


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Bungartz F6, ab 1964 angedeutet als F6B6 (Bestellnummer 7601) mit 6 PS Sachs Stamo 201 Zweitakt-Benzinmotor. Alle Bungartz F6 hatten 3 Vorwärtsgänge und 1 Rückwärtsgang. Der Rückwärtsgang ist zwischen dem 1. und dem 2. Gang plaziert, um einfaches Manövrieren bei den meisten Arbeiten zu ermöglichen. Ein Rad hat eine Lenkkupplung zum Wenden der Maschine, und eine Getriebebremse gehörte zur Standardausrüstung.

Die Maschine war bald auch lieferbar mit 8 PS Sachs Stamo 281. Diese Ausführung wurde 1963 als F6S angedeutet, später als F6B8 (Bestellnummer 7602).
Spätere Maschinen waren wegen Transportarbeiten lieferbar mit Bandbremsen auf den beiden Radnaben, bedient mit einem Hebel oben der Lenkholmseitenverstellung.

Die Maschinen hatten eine Anhängeeinrichtung, Typ F6S oder (in einem Fall) Type TP-121 oder Typ F400S.


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Bungartz F6B8 mit 8 PS Sachs Stamo 282 Zweitakt-Benzinmotor. Diese spätere Ausführung hatte eine einfachere Haube, und Reflektoren.


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Bungartz F6HD oder F6DH8 (Bestellnummer 7603) mit 8 PS Hatz E79 Viertakt-Dieselmotor.


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Bungartz F6BV mit 8 PS Berning Dk8 Viertakt Benzinmotor.


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Bungartz F6VB9 (Bestellnummer 7604) mit 9 PS BMW 403 Viertakt-Benzinmotor, mit Batterie und Lichtanlaß-Batteriezündung hinter dem Schwungrad.


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